The Curl Edit von Cult Beauty – August 2021

Ich bin ja seit jeher ein großer Fan von Cult Beauty. Ganz speziell seit es bei dem hervorragenden Beauty-Onlineshop regelmäßige monatliche Themen-Boxen gibt. The Edit heißen die Zusammenstellungen, die in jedem Monat zu einem bestimmten Thema veröffentlicht werden. Im August stand alles im Zeichen einer gesunden, schönen Haarpracht. Und da es ja die unterschiedlichsten Haartypen und damit die verschiedensten Bedürfnisse gibt, durfte man sich im August gleich über drei Boxen freuen. Egal ob man feines, dünnes Haar, strapaziertes und geschädigtes Haar, oder – wie in meinem Fall – gelocktes Haar hat. Eine der drei aktuellen The Edits würde auf jeden Fall passen. Natürlich entschied ich mich für die spezielle Pflege für gewelltes und gelocktes Haar und so durfte The Curl Edit sich schließlich auf den Weg nach Österreich machen.

The Curl Edit

Schon beim ersten Blick auf die Marken der enthaltenen Produkte war die Entscheidung getroffen. Ouai, Olaplex (wollte ich immer schon mal probieren!), Invisibobble und allen voran Living Proof. Damit kann man auf keinen Fall falsch liegen!

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Mit der The Curl Edit hat man uns bei Cult Beauty eine Box mit acht Produkten zusammengestellt, die wunderbar aufeinander abgestimmt sind. Angefangen von der Kopfhautbehandlung über Shampoo und Conditioner, Haaröl und -kur, bis hin zu den perfekten Haargummis. Da bleibt kein Wunsch unerfüllt!

Cult Beauty Edition für Lockenköpfe!

Aber nun genug angekündigt – schauen wir doch einmal in die Box und sehen nach, was ich da so Wundersames abgestaubt habe. Ich bin gespannt!

  • [The Inkey List] Caffeine Stimulating Scalp treatment serum (Originalgröße) 50 ml EUR 17,10
  • [Amika:] Curl Corps defining cream (Originalgröße) 200 ml EUR 23,30
  • [Virtue] Cr Create 6-in-1 Styler (Originalgröße) 60 ml EUR 19,00
  • [Ouai] Hair Oil (Testgröße; 45 ml EUR 28,00) 5 ml EUR 3,10
  • [Olaplex] No 8 Bond intense moisture mask (Testgröße; 160g EUR 27,50) 20g EUR 3,45
  • [Living Proof] Curl Shampoo (Reisegröße) 100 ml EUR 16,95
  • [Living Proof] Curl Conditioner (Reisegröße) 100 ml EUR 16,95
  • [Invisibobble] Sprunchie slim (Originalgröße) 2 ST-Packung EUR 9,95

Der Gesamtwert meiner The Curl Edit von Cult Beauty beträgt somit ganz knapp unter 110 Euro. Dieser Wert steht einem Preis von EUR 34,90 gegenüber – man sieht also, dass der Kauf wie immer auf jeden Fall lohnt. Besonders da der Inhalt passgenau auf meine Haare maßgeschneidert ist, war für mich die The Curl Edit ein absolutes Must-Have.

 

Haarige Verlockungen

Gleich das erste der Produkte aus der aktuellen Cult Beauty Edit wirkt sehr interessant. Es kommt von [The Inkey List], einer besonders preisgünstigen Marke, die auf saubere Inhaltsstoffe und Transparenz bei der Namensgebung ihrer Produkte setzt. Beim Caffeine Stimulating Scalp Treatment handelt es sich um genau das, was auf der Verpackung steht. Ein Stimulierendes Haarserum mit Koffein und haarwuchsförderndem Redensyl. Es soll Haarverlust eindämmen und/oder diesem vorbeugen. Besonders für dünner werdendes Haar entwickelt, ist es für alle Haartypen geeignet. Das Serum wird abends auf die gesamte Kopfhaut aufgetragen und soll über Nacht einwirken. Nach einer täglichen Anwendungsdauer von mindestens 3 Monaten sollen deutliche Erfolge sichtbar sein. Die Behandlung soll zu dichterem und auch dickerem, festerem Haar verhelfen. Klingt jedenfalls schon mal sehr vielversprechend!

 

Die Marke [Amika] habe ich bereits vor einiger Zeit durch meine BoxyCharm Boxen kennengelernt. Dort hatte ich einmal eine Leave-in-Haarcreme bekommen, dir mir eigentlich sehr gut gefallen hätte. Allein schon der Duft war wirklich verlockend. Leider bestand sie zu ganz großen Teilen aus Silikon, wodurch sie für mich leider durchgefallen war. Von der gleichen Marke ist in der The Curl Edit die Curl Corps defining cream enthalten. Zu meinem großen Glück konnte ich herausfinden, dass in dieser Haarcreme gar kein Silikon ist. Auch austrocknende Alkohole oder Sulfate sind nicht darin zu finden, wodurch das Produkt sehr schonend zu den ohnehin oft problematischen Locken und Wellen ist. Es enthält Haferpeptide, Jojoba- und Weizenproteine, was meinem Haar ganz sicher sehr gut tun wird. Die Creme soll Locken und Wellen definieren und sie soft und weich pflegen, während die Haare mit Feuchtigkeit versorgt werden.

 

Der Cr Create 6-in-1-Styler von [Virtue] enthält ein patentiertes Alpha Keratin 60ku Protein. Er soll vor Frizz schützen, dem Haar Schwung verleihen und dem Styling Haltbarkeit verleihen. Das Produkt kann auf nassem oder – zum Nachstylen – auf trockenem Haar angewendet werden. Dummerweise sind in der Haarcreme von Virtue gleich fünf (!) verschiedene Silikonarten vertreten, von denen keines wasserlöslich ist. Damit schwindet mein Interesse an diesem Produkt leider rapide, da ich unlösliche Silikone schon vor Jahren aus meiner Haarpflege verbannt habe. Schade darum!

 

Von [OUAI] hat Cult Beauty uns in die The Curl Edit eine kleine Testgröße von ihrem Hair Oil eingepackt. Darauf bin ich wirklich schon extrem gespannt! Das kultige Haaröl wird auf die Längen und Spitzen des feuchten Haares aufgetragen. Hier wird dann die Feuchtigkeit im Haar eingeschlossen und so werden trockene, strapazierte Haarenden bestens versorgt. Gleichzeitig wird das Haar vom betörenden Duft nach Veilchen, Gardenien, weißem Moschus und Ylang Ylang umhüllt. So weit, so wundervoll. Leider ist aber auch in diesem Produkt neben einer tollen Mischung aus den feinsten Ölen eine weniger tolle Mischung aus fünf Silikonen enthalten. Nun, probieren werde ich das Hair Oil wohl einmal, und da die enthaltene Probe wirklich winzig ist, wird sich der Schaden hoffentlich in Grenzen halten.

 

Als nächstes finde ich in der The Curl Edit eine kleine Testgröße der No.8 Bond Intense moisture mask von [Olaplex]. Nach all den tollen Dingen, die man über diese Marke zu hören und lesen bekommt, war ich logischerweise schon äußerst gespannt. Über die feuchtigkeitsspendende Haarmaske habe ich mich dementsprechend auch sehr gefreut. Leider ist auch darin Silikon enthalten, wobei man hier wenigstens nicht das Gefühl hat, dass das Produkt fast gänzlich aus dieser Gruppe an Inhaltsstoffen besteht. So sind hier wenigstens nicht fünf verschiedene sondern „nur“ zwei Silikonarten enthalten, von denen eines auch an sehr weit hinten gereihter Stelle der Inci-Liste steht. Trotzdem natürlich nicht erfreulich, aber ich werde die Maske wohl einmal testen und hoffen, dass die nächste Tiefenreinigung alle Silikonrückstände auf dem Haar entfernen kann.

 

Von der Marke [Living proof] kenne ich inzwischen eine ganze Reihe an Produkten, von denen ich bisher ausnahmslos sehr begeistert war. Darum war für mich die Tatsache, dass in der August-Edit gleich zwei Produkte von Living Proof enthalten sein würden, fast schon ausschlaggebend für meinen Einkauf. Das Curl Shampoo wollte ich ohnehin schon lange einmal ausprobieren, und daher bin ich sehr erleichtert, dass hier wenigstens kein Silikon und natürlich auch keine Sulfate enthalten sind. Es soll auf die Haare stärkend wirken, Locken und Wellen definieren und Frizz reduzieren. Man darf gespannt sein!

 

Von der gleichen Marke und Serie ist auch noch eine Haarspülung in der The Curl Edit enthalten. Der Curl Conditioner von [Living Proof] ergänzt das Curl Shampoo auf perfekte Weise. Auch der Conditioner hilft, das Haar zu kräftigen und geschmeidig zu machen. Die Locken und Wellen sollen definierter wirken, elastischer sein und besser springen. Die Bündelung der Locken wird unterstützt und Frizz bekämpft. Klingt fantastisch – und wird sicher bald ausprobiert!

 

Die Haargummis von [Invisibobble] sind meiner Meinung nach allesamt toll. Ich mag die ganz kleinen wie auch die „normalgroßen“ Sprialgummis dieser Marke und verwende sie so gut wie täglich. Auch die Scrunchies mit im Inneren verborgener Spirale – die sogenannten Sprunchies – fand ich immer schon interessant. Bisher hatte ich noch keine Gelegenheit, die Sprunchies einmal auszuprobieren, doch diese bietet sich nun durch die Curl Edit. Eine Doppelpackung der kleinen Sprial-Scrunchies „Slim“ ist in der August-Ausgabe der The Edit enthalten. Sie kommen in einem hellen Aprikosen- und einem ebenso hellen silbrigen Grauton. Beide Farben finde ich sehr vielseitig verwendbar und ich kann es kaum erwarten, diese schönen Haargummis demnächst zu testen.

 

Fazit

Insgesamt finde ich, die The Curl Edit Box von Cult Beauty, die im August 2021 für uns zusammengestellt worden ist, bietet einen sehr interessanten Mix. Wenn auch einige der enthaltenen Produkte nicht zu 100% meine Erwartungen erfüllen (eigentlich ausschließlich wegen des vielen Silikons darin), fällt mein Fazit trotzdem positiv aus. Denn die Produkte, die mich von vornherein am meisten interessiert haben (Living Proof, Amika, Kopfhautserum und die tollen Haargummis) sind auch für meine hohen Ansprüche passend. Das Haaröl werde ich wohl trotz Silikon ausprobieren, und auch die Olaplex Haarmaske wird getestet. Lediglich den Virtue 6-in-1-Styler werde ich dann eher weiterschenken.

Da die Boxen aus der „The Edit“-Reihe bei Cult Beauty immer sehr heiß begehrt sind, sind sie leider auch immer extra schnell vergriffen. Um sie nicht zu versäumen, ist es sehr ratsam, regelmäßig bei Cult Beauty vorbeizuschauen und einfach nach „The Edit“ zu suchen. Einige Tage vor Veröffentlichung der nächsten Edit-Box gibt es immer die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. In dem Fall wird man per Mail verständigt, sobald die Box bestellt werden kann. Außerdem kann man dann auch schon im Vorfeld schauen, was enthalten sein wird und ob der Inhalt einen anspricht. Die The Curl Edit ist im Cult Beauty Shop – wie auch die anderen beiden Haar-Boxen – derzeit –> HIER <– noch zu haben! Wer also noch zuschlagen möchte, hat nun noch die Chance dazu. Wie lange das so bleibt, ist allerdings fraglich. Ich würde nicht allzu lange warten.

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