One Color von Keralock – eine neue Haarfarbe im Test!

Durch meine Mitgliedschaft bei Influenster hatte ich das Glück, für einen Produkttest ausgewählt zu werden. Beim zu testenden Produkt handelte es sich um eine ganz neuartige Haarfarbe, die ich dadurch gratis zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt bekommen habe. Jetzt bin ich ja bei Haarfarbe SEHR heikel. Generell bei allem das mit den Haaren zu tun hat, denn naturgewellte und eh schon sehr feine Haare sind ziemlich problematisch. Beim Ausprobieren neuer Haarfarben bin ich deshalb immer extra vorsichtig und skeptisch. Allerdings sah für mich die Keralock One Color Haarfarbe doch extrem verlockend aus.

Keralock One Color – DIE Innovation auf dem Gebiet des Haarefärbens!

Die Haarfarbe verspricht nämlich, das Haarefärben zu Hause von Grund auf zu revolutionieren. Und das kann sich ein ordentlicher UnBox-Profi natürlich nicht entgehen lassen. Ich bot also meine Dienste als Testkaninchen an und wurde auch prompt gewählt. Super!

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Keralock One Color

Keralock One Color – die innovative Haarfarbe gibt es in 10 Nuancen.

Mein Testpaket kam Ende Dezember bei mir an. Die Farbe bekam ich in der Nuance Hellblond, was mir mit meinen schon lange hell aschblond gefärbten Haaren perfekt zu passen schien. Die Keralock One color gibt es übrigens in 10 verschiedenen Farbtönen, wobei mein Hellblond die hellste Nuance darstellt.

Meine Naturhaarfarbe, von der an den Ansätzen inzwischen schon einiges zu sehen war, ist ein mittleres Aschblond. Laut der Beschreibung sollte die Keralock One Color in Hellblond bei mir also recht gute Ergebnisse erzielen können.

Doch was ist so neu an der One Color von Keralock?

Besonders sind an dieser Haarfarbe gleich mehrere Aspekte.

  • Zum einen muss sie nicht erst daheim im Badezimmer gemischt werden. Die Farbcreme ist gebrauchsfertig, es muss lediglich die Applikatorflasche „aktiviert“ werden, was ein Kinderspiel ist.
  • Zum anderen kann die fertige Haarfärbemischung nach Aktivierung der Flasche problemlos für 4 Monate aufgehoben werden. Ein Wegwerfen der Reste, die nach dem Haarefärben übrig bleiben, ist dadurch nicht nötig. Gibt’s etwas Besseres? Mir hat es um die Farbreste immer sehr leid getan – gerade zum Ansatzfärben benötige ich nie und nimmer eine ganze Packung Farbe!
  • Die Farbe ist so sanft formuliert, dass die Haare beim Färbevorgang so wenig wie möglich geschädigt werden.

Ein blick in die Inhaltsstoffe zeigt auch gleich, dass keinerlei austrocknende Alkohole und nur geringe Mengen an Sulfaten enthalten sind. Silikone sind ausschließlich in der Spülung, die nach dem Färben verwendet werden kann, enthalten. Somit ist für mich schon klar, dass ich wohl lieber meinen eigenen Balsam benutzen werde, denn ich möchte keine silikonhaltigen Produkte an meinen Haaren anwenden.

Na dann mal los: 3, 2, 1, BLOND!

Der Inhalt der Packung ist etwas anders als alles, was wir bisher in Punkto Haarfarbe kennen. Keine Fläschchen, keine Tuben, keine Säckchen, die erst noch zusammengepanscht werden müssen. Folgendes ist enthalten:

  • 1 Applikatorflasche mit 150 ml Inhalt
  • 1 Paar Einweghandschuhe und
  • 2 Päckchen Pflegespülung
  • 1 Auftragepinsel und
  • eine Art Applikationskamm
  • 1 Gebrauchsanleitung
Keralock One Color

Der Inhalt: deutlich überschaubarer als bei den meisten anderen Haarfärbemitteln!

Die Packungsbeilage mit der Anleitung ist auch eher kurz gehalten, denn viel gibt’s dazu ja auch nicht zu sagen. Die Anwendung ist denkbar einfach – lediglich die Einwirkzeit ist nicht selbsterklärend und sollte nachgesehen werden.

Die Ausgangssituation

Die Ausgangssituation vor dem Produkttest.

Die Ausgangssituation: blond gefärbt mit einigen Zentimetern Nachwuchs.

Meine Haare färbe ich seit etlichen Jahren. An eine Zeit, in der ich mal nicht gefärbt hätte, kann ich mich ehrlich gesagt gar nicht erinnern. Außer in der Kindheit natürlich. Mal hatte ich sie heller, mal dunkler, sogar schwarzhaarig war ich zwischendurch mal (für mehrere Jahre). Am besten gefiel ich mir allerdings immer mit blonden Haaren, was ja auch meinem Naturtyp entspricht.

Mir passen am ehesten natürliche, kühlere Farbtöne. Sobald es zu rot- oder goldstichig wird, sieht das bei mir leider fürchterlich aus. Ein ganz leichter Honig-Blondton geht noch, mehr aber schon nicht mehr.

Seit meiner letzten Färbung waren inzwischen sicher 2 oder 3 Monate vergangen, weshalb ich bereits mehrere Zentimeter Nachwuchs hatte.

Vor dem Färben habe ich meine Naturwellen ausgebürstet, um mit dem Scheitel-Ziehen besser zurande zu kommen.

 

 

Los gehts!

Nun aktivieren wir mal die Flasche, was durch einfaches Hinunterdrücken geschieht. Zu diesem Zweck wird der Applikator auf den Kopf gestellt und mit der Hand ein fester Druck auf den Boden ausgeübt.

Der schwarze Deckel wird fest auf die Flasche gedrückt und rastet hier ein. Ein gut wahrnehmbares „Knack“ macht uns deutlich, dass die Aktivierung funktioniert hat.

Nun sind die beiden Farbkammern im Inneren des Applikators eröffnet und die Farbcreme kann durch Zusammendrücken der Flasche nach draußen befördert werden.

Auftragen kann man die Farbe entweder direkt auf die gescheitelten Haarsträhnen. Oder man behilft sich entweder mit beiliegendem Pinsel oder Haarfärbekamm. Besonders bei glattem, nicht all zu langem Haar wird diese Methode meiner Meinung nach gut funktionieren.

 

Ich habe mich für die Auftragung direkt auf den Haaransatz entschieden. Dabei habe ich die ausgebrachte Farbe anschießend mit dem breiten Färbepinsel, der der Packung beilag, auf dem Haaransatz verteilt.

Keralock One Color

Die Komponenten werden erst beim Auftragen gemischt.

Keralock One Color Produkttest

Direkt nach dem Auftrag: sehr viel gelbe Farbe!

Der erste Eindruck, als ich die Farbe aus der Applikatorflasche drückte, war schockierend. Sooo gelb? Ohje.

Außerdem waren die beiden Bestandteile – also Farbcreme und Entwicklercreme – nicht miteinander vermischt, sondern der Cremestrang erinnerte mit seinem gelb-weißen Streifendesign an Zahnpaste. 😱 Na wenn das mal gut gehen würde!

Was allerdings positiv anzumerken ist, ist dass die Farbcreme eher fester ist und dadurch weder spritzt noch patzt oder rinnt. Auch der Geruch ist weit weniger unangenehm als bei vielen anderen Haarfarben – da kann einem sonst schon mal die Luft wegbleiben. Hier hätte ich keine scharfen oder sonst unangenehmen Gerüche festgestellt.

Beim Verteilen der Farbe mit dem Pinsel vermischen sich die beiden Komponenten schließlich, wobei ich eher den Eindruck hatte, dass die Mischung nicht besonders gleichmäßig erfolgt. Auch diesbezüglich war ich eher skeptisch. Nach fertigem Auftragen blieb die Farbe extrem gelb, was mir richtig Sorgen bereitete.

Die Einwirkzeit – jetzt heißt es warten!

Für die Ansatzbehandlung sollte eine passende Menge der Farbcreme auf den nachgewachsenen Haarpartien aufgetragen werden.

Der Test

Nach den ersten 25 Minuten Einwirkzeit…

Der Test

… und nach weiteren 10 Minuten auf den Längen.

Dieser erste Auftrag sollte auf den Ansätzen 20 – 30 Minuten einwirken. Ich entschied mich für die goldene Mitte und stellte meinen Timer am Handy auf 25 Minuten ein. Bereits nach dieser ersten Etappe war der Gelbstich zu einem sandigen Braunton geworden.

Nach 25 Minuten sollte man noch ein wenig von der Farbe auf die Längen verteilen und die Haare mit einem grobzinkigen Kamm von der Wurzel bis zu den Spitzen durchkämmen. Dadurch sollte die Farbe so gleichmäßig wie möglich verteilt werden.

 

Nun sollte die Farbe für weitere 10 – 15 Minuten auf den Haaren verbleiben. Ich stellte mir meinen Handy-Timer also wieder auf 10 Minuten ein, und nach insgesamt 35 Minuten war vom Gelbstich in der Farbcreme nicht mehr viel übrig geblieben.

Die Handhabung

Was mir an der Anwendung der Keralock One Color gleich mal sehr gut gefiel, ist dass es kaum „Sauerei“ im Badezimmer gab. Wenn ich denke, wieviel ich beim Haarefärben sonst immer herumpatze und spritze… mir graut aus diesem Grund normalerweise immer wochenlang vor dem Färben, weshalb ich meist sehr lange warte, bevor ich mir das schließlich antue.

Materialien

Überraschend wenig Patzerei und vergleichsweise saubere Anwendung!

Die Applikatorflasche war außen kaum schmutzig geworden, lediglich der Pinsel hatte natürlich etwas Farbe zwischen den Borsten. Und den Kamm habe ich logischerweise nach der Anwendung ausgewaschen. Mehr gab’s nicht an Verschmutzungen. Keine Spritzer im Waschbecken, keine Kleckse auf den Fliesen – ein Traum! Auch auf den Haaren ist die Farbe eher trocken, wodurch keine Tropfen an den Schläfen oder am Nacken hinunterlaufen. Einfach toll!

Die Spannung steigt – jetzt geht’s ans Auswaschen!

Am Ende der insgesamt 35-minütigen Einwirkzeit wird die Farbcreme so lange ausgewaschen, bis das Wasser klar ist. Dabei ist mir gleich aufgefallen, dass die Haare direkt nach dem Färben überhaupt nicht trocken, strohig oder unangenehm wirken, wie das sonst bei Blondierungen sehr oft der Fall ist. Im Gegenteil – sie fühlten sich weich, glatt und gepflegt an.

Nun kann der beiliegende Haarbalsam verwendet werden. Dieser hat eine farbschützende Wirkung – aber leider auch Silikon in der Zusammensetzung. Dadurch ist er für mich nicht geeignet, und ich habe stattdessen meine eigene Spülung (Sukin Protein Conditioner) verwendet. Der Balsam darf wiederum etwa drei Minuten lang einwirken, anschließend spült man ihn wieder mit warmem Wasser aus, bis dieses klar ist. Nun noch die gewohnte Pflege oder Stylingprodukte (ich hatte ein wenig Leave-In-Balsam von Living Proof, einen Locken-Aktivator und etwas Locken-Gel von Briogeo).

Keralock One Color Produkttest

Das Farbergebis: natürlich, gleichmäßig und einfach schön. Und sogar die Locken leiden nicht darunter!

Und hier ist nun das Endergebnis! Nachdem ich meine Haare wie immer mit dem Diffusor geföhnt hatte, konnte ich das Farbresultat beurteilen. Die Farbe ist super gleichmäßig geworden, sie hat überhaupt keinen Rotstich und nur einen leichten Goldton. Für mich ist sie einfach perfekt geworden!

Hier noch die Details

Auch auf dem Oberkopf und in den Haarlängen ist das Farbergebnis sehr gut geworden. Am Hinterkopf tut man sich beim Auftragen der Farbe etwas schwerer, doch hier habe ich dann einfach mit den behandschuhten Fingern die Farbe nahe der Kopfhaut in die Haare einmassiert. Das hat offenbar gut geklappt, denn seht selbst das Ergebnis an – meiner Meinung nach gar nicht übel!

Da ich in den Längen bereits blondiert hatte, ist hier auch das Farbergebnis mit der Keralock One Color etwas heller als an den Ansätzen. Dadurch wirkt die Farbe aber viel natürlicher, als wenn alles tatsächlich einheitlich eingefärbt wäre. An meiner rechten Stirn habe ich am Scheitel vorne eine einzelne graue Haarsträhne. Diese ist immer eine gewisse Herausforderung beim Färben – oft bleibt sie nämlich deutlich sichtbar. Ich finde aber, auch hier hat sich die Keralock One Color sehr gut geschlagen. Die Grauabdeckung ist für meinen Geschmack auf jeden Fall ausreichend gegeben. Ein weiterer Pluspunkt!

Fazit

Mit der One Color von Keralock habe ich eine neue absolute Lieblingshaarfarbe entdeckt! Die hervorzuhebenden Punkte nochmals zusammengefasst:

  • Die Farbcreme ist eher von festerer Konsistenz; dadurch ist sie manchmal etwas schwieriger aus der (großen!) Applikatortube zu bekommen. Gleichzeitig gibt es dadurch keine Spritzer oder Patzer beim Auftragen, was wiederum ein großer Vorteil ist! (-) (+)
  • Das Auftragen am Hinterkopf ist eine Herausforderung; mit dem Kamm Scheitel zu ziehen ist schwer möglich, da man sich ja nicht von hinten sieht. Ich habe schließlich irgendwie kreuz und quer Strähnen abgetrennt und die aufgetragene Farbe am Ende mit den Fingern auf den Haaransätzen verteilt. Das hat aber sehr gut funktioniert. (-) (+)
  • Einmal aufgetragen, ist die Farbe recht trocken – dadurch rinnt nichts, Kleidung und Handtücher bekommen nicht so schnell Flecken ab, wie das sonst bei anderen Haarfarben der Fall ist. Großes Plus!! (++)
  • Der Geruch ist absolut nicht unangenehm. Auch am nächsten Tag duften die Haare sehr gut – bei vielen anderen Haarfarben verfolgt einen der penetrante Ammoniakgeruch ja tagelang. (++)
  • Das Beste überhaupt: da die beiden Komponenten der Haarfarbe erst auf dem Haar vermischt werden, in der Tube aber getrennt bleiben, kann die angebrochene Flasche problemlos bis zur nächsten Anwendung aufgehoben werden. Bis zu 4 Monate nach der Aktivierung der Flasche kann man die Creme weiterverwenden. Dadurch gibt es keine Restmengen, die entsorgt werden müssen. Für mich reicht eine Packung jedenfalls für zwei Anwendungen aus – für eine Färbung des gesamten Kopfes würde ich wohl annähernd eine ganze Flasche verbrauchen. (++)
Keralock One Color Produkttest

Ich bin mit dem Ergebnis der Coloration mit der One Color von Keralock überaus zufrieden!

Neugierig?

Wer die Keralock One Color auch einmal ausprobieren möchte: man bekommt sie bei uns in Österreich bei DM für nur 8,95 Euro. Allerdings hat DM die Farbe nur in fünf verschiedenen Nuancen: Schwarz, Dunkelbraun, Polargrau, Aubergine und Goldblond. Wer jedoch nicht auf diese fünf Optionen beschränkt sein möchte, kann direkt im Onlineshop von Keralock bestellen. Dazu braucht man wieder einmal die Dienste von LogoiX (oder einem beliebigen anderen Weiterleitungs-Dienst), da der Versand nur innerhalb Deutschlands angeboten wird. Dafür ist dieser ab einem Einkaufswert von 20 Euro bereits gratis – man zahlt somit nur noch die Weiterleitung nach Österreich (bei LogoiX z.B. ca. 6 Euro).

 

 

Das Produkt Keralock One Color Dauerhafte Haarcoloration wurde mir
von Influenster.com gratis zum Testen zur Verfügung gestellt. Der obige Bericht stellt 
meine Erfahrungen mit und meine ehrliche Meinung zu dem genannten Produkt dar.

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8 Kommentare

  1. Ich habe das Produkt heute zum ersten Mal probiert. Überzeugt mich nicht. Es dauerte sehr lange, bis der Farbstrang erschien und dann zu wenig. Handhabung mit viel Kraftaufwand. Farbergebnis trotz gewissenhaften Auftragens gescheckt.
    Werde bei konventionellen Haarfarben bleiben.

    • Das finde ich natürlich schade, dass du mit der Haarfarbe keine guten Erfahrungen gemacht hast. Meine waren zum Glück durchwegs positiv, und ich werde definitiv bei dieser Farbe bleiben. Dass sie schwer aus dem Behälter herauszubekommen ist, da stimme ich dir zu – diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Ansonsten haben für mich persönlich aber die Vorteile weit überwogen. 🙂

      • Ich bin gelernte Friseuse und habe die Farbe in Hellblond für mein eigenes Haar was zu 85% grau ist ausprobiert.

        Bin sehr begeistert und werde keine andere Farbe mehr verwenden.

        Ich verwende die Farbe nicht aus der Verpackung heraus, sondern gebe diese wie gewohnt in eine Farbschale, verrühre sie kurz mit dem Pinsel und trage dann die Farbe ganz normal auf.

        • Ahh ja das ist natürlich eine sehr gute Idee, da hätte ich doch auch drauf kommen können! Damit ist auch das Problem mit dem schwierigen Herausdrücken der Farbe aus dem Behälter, das mancheiner schon angemerkt hat, behoben. Werde ich beim nächsten Mal auch so machen, danke für den tollen Tipp!

          • Adrijana Sklepic

            Also ich bin total happy mit der Farbe, momentan als ich die gelb- orange Farbe sah , dacht ich mir – hoffentlich geht nichts schief! Aber ich denke , die Firma weiß schon was sie produziert. Allso meine grauen Haare sind alle super gedeckt, die Handhabung find ich toll! Kraftaufwand find ich relativ, wenn man am umterem Ende drückt , gehts gans leicht . Ich hoffe, dass DM die Farbe im Sortiment lässt!!

          • Oh ja, das hoffe ich auch sehr! Und wie ich inzwischen feststellen konnte, gibt‘s bei uns in Österreich mittlerweile sogar alle 10 Farben bei DM, was ein riesiger Vorteil ist, denn nun fällt die aufwändige Bestellung aus Deutschland weg!

  2. Ingrid Hellmann

    Ich habe die Farbe in Dunkelbraun gekauft und bin nun etwas verzweifelt, weil ich die Flasche nicht aktivieren konnte. Es hat nicht geklickt. Gibt es da ein besonderen Trick?
    Die Idee mit den Mischen in einem Schälchen finde ich gut, werde es auch versuchen, falls ich jemals die Flasche zum Klicken bringen kann.

    • Ohje, das ist natürlich blöd. Von einem speziellen Trick weiß ich leider nichts. Es braucht schon Kraft dazu, aber sonst einfach auf eine ebene Fläche stellen und gerade nach unten drücken. Wenns gar nicht funktioniert, ist die Packung vielleicht fehlerhaft, dann würde ich die zurückgeben und gegen eine andere umtauschen lassen.

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